Konzerte

So, 14.06.26 17:00 Basilika Birnau

Londoner Fassung für Soli, Chor und Klavier zu 4 Händen

Gastkonzert des Bachchores Heidelberg in der Basilika Birnau: „2. Konzert DENN WIR HABEN HIE KEINE BLEIBENDE STATT“

Tickets gibt es bei der Birnauer Kantorei!

Sopran: Claudia Reinhard | Bariton: Andreas Burkhart

Klavier: Mirjam von Kirschten & Heiko Stralendorff

Musikalische Leitung: Thomas Gropper

Das „Deutsche Requiem“ von Brahms gehört zu den tiefsten und wunderbarsten Oratorien der Literatur und bedeutet eine der anspruchsvollsten Aufgaben aus dem 19. Jahrhundert für Konzertchöre. Für die erste Aufführung in England 1871 wurde in Zusammenarbeit mit Brahms eine Klavierfassung erarbeitet, die zwar natürlich ohne die Farben der Instrumente auskommen muss, aber das Werk noch transparenter und feinnerviger machen kann. In seiner Textauswahl akzentuiert Brahms den Trost für die Lebenden und die Versöhnung mit dem Gedanken an den Tod, ein drohendes Strafgericht und einen Richtergott gibt es bei ihm nicht. Seit Juni 2025 führt Thomas Gropper, Leiter der Birnauer Kantorei, auch den Bachchor Heidelberg und stellt ihn mit Freude dem Birnauer Publikum vor

Mehr Information zum Programm 2026 der Birnauer Kantorei

Mi, 17.06.26 20:00 Konzerthaus Stadthalle Heidelberg

Wir dürfen am 8. Philharmonischen Konzert des Orchesters des Theaters Heidelberg teilnehmen! Es gibt zwei Aufführungen am 17. und 18. Juni 2026. Der Vorverkauf startet auch hier am 24.10.2025 auf der Website des Theaters Heidelberg.

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

BEEEEEEEEEthoven! – alle seine Sinfonien waren über zwei Spielzeiten in Heidelberg zu hören. Jetzt ist mit der Neunten der sinfonische Höhepunkt erreicht, auf der Reise durch den Klangkosmos des Ausnahmekomponisten. Als Beethoven seine 9. Sinfonie am 7. Mai 1824 im Wiener Theater am Kärntnertor zur Uraufführung bringt, ist Wien hingerissen von den spielerischen Opern Gioachino Rossinis. Inzwischen ist Beethoven vollkommen taub geworden – ein Leiden, über das er bereits im Brief von 1812 an die »Unsterbliche Geliebte« schreibt. Mit seiner letzten vollendeten Sinfonie schafft Beethoven ein Werk, das die Grenzen des Instrumentalen sprengt – und mit Friedrich Schillers populärer Ode »An die Freude« den Raum zum Gesang hin öffnet.

Sopran: Victoria Leshkevich
Alt: Zlata Khershberg-Reith
Tenor: Jaesung Kim
Bass: James Young
Bachchor Heidelberg
Opernchor des Theaters und Orchesters Heidelberg
Philharmonisches Orchester Heidelberg
Leitung: Mino Marani

Do, 18.06.26 20:00 Konzerthaus Stadthalle Heidelberg

Wir dürfen am 8. Philharmonischen Konzert des Orchesters des Theaters Heidelberg teilnehmen! Es gibt zwei Aufführungen: Der Vorverkauf startet auch hier am 24.10.2025 auf der Website des Theaters Heidelberg.

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

BEEEEEEEEEthoven! – alle seine Sinfonien waren über zwei Spielzeiten in Heidelberg zu hören. Jetzt ist mit der Neunten der sinfonische Höhepunkt erreicht, auf der Reise durch den Klangkosmos des Ausnahmekomponisten. Als Beethoven seine 9. Sinfonie am 7. Mai 1824 im Wiener Theater am Kärntnertor zur Uraufführung bringt, ist Wien hingerissen von den spielerischen Opern Gioachino Rossinis. Inzwischen ist Beethoven vollkommen taub geworden – ein Leiden, über das er bereits im Brief von 1812 an die »Unsterbliche Geliebte« schreibt. Mit seiner letzten vollendeten Sinfonie schafft Beethoven ein Werk, das die Grenzen des Instrumentalen sprengt – und mit Friedrich Schillers populärer Ode »An die Freude« den Raum zum Gesang hin öffnet.

Sopran: Victoria Leshkevich
Alt: Zlata Khershberg-Reith
Tenor: Jaesung Kim
Bass: James Young
Bachchor Heidelberg
Opernchor des Theaters und Orchesters Heidelberg
Philharmonisches Orchester Heidelberg
Leitung: Mino Marani

So, 25.10.26 19:00 Alte Oper, Frankfurt

Gemeinsam mit dem Cäcilienchor bringen wir in der alten Oper unter anderem Antonin Dvořáks „Te Deum“ zur Aufführung.

Tickets gibt es über die Alte Oper Frankfurt

Anlässlich des 400. Jahrestags der Entdeckung Amerikas brachte Antonín Dvořák 1892 sein feierliches Te Deum in der New Yorker Carnegie Hall zur Uraufführung. Ein Jahr später erklang am gleichen Ort die neunte Sinfonie „Aus der Neuen Welt“. Sie wurde zu einem der größten künstlerischen Erfolge des Komponisten und begeistert das Publikum bis heute.
Aufbruch, Pioniergeist und Entdeckerlust werden zum Programm im Konzert, zu dem das FREUNDE-Orchester einlädt. Im Zwei-Jahres-Rhythmus treten die FREUNDE selbst aufs Podium im Großen Saal. Dieses Mal geht es gemeinsam mit zwei Chören, der Sopranistin Guanqun Yu und dem Bassisten Thomas Faulkner auf den Spuren Dvořáks nach New York.

Sa, 14.11.26 19:00 Peterskirche

1. Bachchor-Konzert 2026/27

Hans Gál: »De profundis«

Vorverkaufsstart: 2. Oktober 2026

Die Kantate »De profundis« von Hans Gál entsteht 1936/37 in Wien – als ein Werk des Erinnerns und der Hoffnung. Hans Gál, von den Nationalsozialisten als Direktor der Mainzer Musikhochschule entlassen, komponiert sie mitten in einer dunklen, bedrückenden Zeit. 1948 uraufgeführt, widmet Gál die Kantate »dem Andenken dieser Zeit, ihres Elends und ihrer Opfer«.
Texte aus dem 17. Jahrhundert über den Dreißigjährigen Krieg lassen Erschreckendes spürbar werden: Not, Zerstörung und menschliches Leid erscheinen überraschend aktuell. Die Musik vereint Trauer und Trost, Resignation und Hoffnung.

Bachchor Heidelberg
Philharmonisches Orchester Heidelberg

Leitung: Dietger Holm

Veranstaltungsort

Peterskirche
Plöck 70
69117 Heidelberg
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Sa, 23.01.27 19:00 Peterskirche

2. Bachchor-Konzert 2026/27

Fanny Hensel: »Lobgesang – Meine Seele ist stille«
Kantate für Soli, Chor und Orchester

Felix Mendelssohn-Bartholdy: »Lobgesang«
Sinfonie Nr. 2, op. 52

Vorverkaufsstart: 2. Oktober 2026

Die Geschwister Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy verehren Johann Sebastian Bach. Mit dreizehn Jahren spielt Fanny dem Vater die 24 Präludien des »Wohltemperierten Klaviers« auswendig vor – ein Beweis ihrer Werkkenntnis, die in ihren Kantaten als souveräne Resonanz im romantischen Klang erscheint. 1831 entsteht ihre Kantate »Lobgesang – Meine Seele ist stille« zum Geburtstag ihres Sohnes Sebastian. Felix antwortet 1840 mit seiner 2. Sinfonie »Lobgesang«, die Kantate und Sinfonie verbindet.

Sopran: Julia Duscher und Theresa Immerz
Tenor: Georg Poplutz

Bachchor Heidelberg
Philharmonisches Orchester Heidelberg

Leitung: Thomas Gropper

Veranstaltungsort

Peterskirche
Plöck 70
69117 Heidelberg
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Sa, 24.04.27 19:00 Peterskirche

3. Bachchor-Konzert 2026/27

Karl Jenkins: »The Armed Man: A Mass for Peace«

Vorverkaufsstart: 2. Oktober 2026

Karl Jenkins widmet »The Armed Man: A Mass for Peace« (2000) den Opfern von Krieg und Gewalt. Zu Beginn erklingt der Ruf des mittelalterlichen Liedes »L’homme armé«. Die Sätze greifen Texte der Messe, der Bibel, den islamischen Gebetsruf und das Mahabharata auf.
Im Zentrum steht die eindringliche Schilderung des Atombombenabwurfs von Hiroshima, die das Grauen des Krieges spürbar macht. Jenkins kombiniert Chor, Orchester und Solist*innen zu einem vielschichtigen Klanggewebe. Am Ende verwandelt sich das Soldatenlied in eine Friedensbotschaft. Das Oratorium zeigt sowohl die Schrecken des Krieges als auch die Hoffnung auf eine Ära ohne Gewalt und lädt das Publikum dazu ein, über die Verantwortung des Menschen nachzudenken.

Mezzosopran: Ulrike Malotta

Bachchor Heidelberg
Philharmonisches Orchester Heidelberg

Leitung: Thomas Gropper

Veranstaltungsort

Peterskirche
Plöck 70
69117 Heidelberg
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Sa, 05.06.27 19:00 Peterskirche

4. Bachchorkonzert 2026/27

Martín Palmeri: »Misa a Buenos Aires« (Misatango)
Giovanni Pierluigi da Palestrina: »Missa Brevis«

Vorverkaufsstart: 2. Oktober 2026

Martín Palmeri wagt 1996 ein Experiment: Er verbindet Tango mit lateinischem Messtext. In seiner »Misa a Buenos Aires« verschmelzen sakraler Duktus und Elemente des Tango Argentino. Der Chor folgt der Liturgie – Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Benedictus, Agnus Dei –, während Klavier, Streicher und Bandoneon den Klang des Tango Nuevo aufleben lassen.
Palmeri lässt beide Welten bestehen: Der Chor trägt den Text, die Instrumente geben Intensität und Farbe. Kombiniert wird das Werk mit einer Messkomposition von Giovanni Pierluigi da Palestrina.

Mezzosopran: Rahel Brede

Bachchor Heidelberg
Philharmonisches Orchester Heidelberg

Leitung: Florian Daniel

Veranstaltungsort

Peterskirche
Plöck 70
69117 Heidelberg
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